Der Dalai Lama empfiehlt Jonathan Balcombes Buch „What a Fish Knows“

Jonathan Balcombes Buch „What a Fish Knows: The Inner Lives of Our Underwater Cousins“ ist nicht nur ein New York Times Bestseller und unter den Amazon Top 20 Wissenschaftsbüchern, sondern es wird auch vom Dalai Lama empfohlen. Wie ihr bei den Pressestimmen auf Amazon nachlesen könnt, schreibt er:

„Wir Buddhisten sind der Ansicht, dass alle Tiere, so auch Fische, empfindungsfähige Lebewesen sind, die ebenso Freude und Schmerz empfinden wie wir Menschen (…).  Folglich versuchen wir, ihnen so gut es geht zu helfen, und vermeiden es zumindest, ihnen Leid zuzufügen. In „What A Fish Knows“ zeigt Jonathan Balcombe, dass Fische Gefühle haben, Mitgefühl und Schutz verdienen wie andere fühlende Lebewesen. Ich hoffe, es zu lesen wird Menschen helfen, sich der Vorteile des Vegetarismus bewusst zu werden und der Notwendigkeit, Tiere mit Respekt zu behandeln.“

Ein Fisch ist ein Jemand und kein Etwas. Vieles von dem, was es heute über Fische zu wissen gibt, hat Balcombe, der laut Medienberichten zufolge vegan lebt, in seinem Buch unter Angabe unzähliger Studien aufgeführt.

Unter anderem beschreibt er, dass Fische wie Vögel im Morgengrauen im Chor singen, dass sie menschliche Gesichter erkennen und unterscheiden, Zackenbarsch und Muräne bei der Jagd mittels Körpersprache kooperieren und enge Freundschaften schließen, untereinander und auch mit Menschen.

Er beschreibt Intelligenztests, in denen Fische besser abschneiden als Schimpansen, Orang-Utans oder ein vierjähriges Kind. Er beschreibt das Schmerzempfinden von Fischen und thematisiert das Leid, das sie erfahren. Vor allem aber: er beschreibt Fische als das, was sie sind: faszinierende, vielfältige, freundliche, neugierige Tiere, mit einem spannenden Leben und zahlreichen sozialen Interaktionen.