„Wer Tiere quält, ist unbeseelt,

und Gottes guter Geist ihm fehlt.

Mag noch so vornehm drein er schauen,

man sollte niemals ihm vertrauen.“

– Johann Wolfgang von Goethe –

 

Aus dem Herzen:

Gottes guter Geist in mir.

Gottes guter Geist im Tier.

Sind wir gleich?

 

Reflexion:

Mein eigenes Vertrauen

wurde schon oft gebrochen.

Ich selbst habe schon oft

Vertrauen gebrochen.

Tun das auch Tiere?

 

Hintergrund:

Vertrauen ist als Wort seit dem 16. Jahrhundert

bekannt, es geht auf das gotische Wort trauan zurück.

Das Wort trauen gehört zu der Wort-Gruppe um treu.